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Was hilft am besten bei Schulterschmerzen?

SchulterschmerzenSchulterschmerzen sind nicht nur sehr unangenehm, sondern können zudem zu starken Einschränkungen führen. Die Ursachen sind vielfältig. Neben akuten Verletzungen und allgemeinem Verschleiß zählt auch das sogenannte Impingementsyndrom (Engpass-Syndrom) zu den Auslösern der Beschwerden. Zur erfolgreichen Behandlung der Schulterschmerzen ist oftmals eine langfristige und konsequente Krankengymnastik notwendig. Doch eine Operation lässt sich glücklicherweise in vielen Fällen umgehen.

Schulterschmerzen sind ein ernsthaftes Problem

An Schmerzen in der Schulter besonders lästig ist die Tatsache, dass bei ihnen bereits alltägliche und kaum vermeidbare Handgriffe, mit Beschwerden verbunden sind. Darüber hinaus setzen auch bei der Arbeit oder beim Sport viele Bewegungen und Tätigkeiten das reibungslose und schmerzlose Funktionieren des Schultergelenks voraus. Aus diesem Grunde schränken Schulterschmerzen viele Tätigkeiten deutlich ein, sodass eine möglichst frühzeitige Behandlung der Schulterschmerzen besonders wichtig ist.

In Abhängigkeit von den konkreten Ursachen, können Schmerzen in der Schulter an ganz unterschiedlichen Stellen und bei sehr verschiedenen Bewegungen und Tätigkeiten auftreten. Hierbei ist die genaue Art der Symptome insbesondere davon abhängig, welche Körperstruktur auf welche Weise verletzt wurde. So ist es möglich, dass Schulterschmerzen durch Beschwerden der Halswirbelsäule verursacht werden oder dass jene aus der Hand oder dem Arm bis in die Schulter ausstrahlen.

Wie genau äußern sich Schulterschmerzen?

In der Regel führen Schmerzen in der Schulter zu einer Einschränkung der Beweglichkeit des Schultergelenks. Dies hat gleich mehrere negative Auswirkungen: So setzen vom Anziehen eines Hemdes über das Kämmen bis zum Föhnen der Haare viele alltägliche Vorgänge eine sehr feine Koordination der Schulter- und Armmuskulatur voraus. Auch sind die meisten Bewegungen der Hand nur bei dem Vorhandensein einer schmerzfreien und ungehinderten Bewegungsmöglichkeit des Schultergelenks möglich.

Dies alles führt dazu, dass Schulterschmerzen die Lebensqualität einer von ihnen betroffenen Person deutlich mindern können. So kommt es dazu, dass Patienten mit Schulterschmerzen nicht nur körperlich, sondern teilweise in sozialer und beruflicher Hinsicht deutlich unter den Folgen von Schulterschmerzen leiden. In einigen Fällen ist es ihnen nicht mehr möglich, ihren Beruf oder Lieblingssport nachgehen.

Mögliche Ursachen für Schmerzen in der Schulter

Eine der häufigsten Ursachen für Schmerzen in der Schulter liegt in dem sogenannten Impingementsyndrom (von engl. impingement = Aufprall, Zusammenstoß). Solch ein Impingement liegt vor, wenn unter dem Schulterdach liegendes Gewebe wie Sehnen, Muskeln oder Teile der Gelenkkapsel eingeklemmt ist. Dies hat zur Folge, dass bei bestimmten Bewegungen, wie zum Beispiel dem seitlichen Abspreizen des Arms oder bei Belastung Schmerzen in der Schulter auftreten.

Eine weitere mögliche Ursache von Schulterschmerzen liegt beispielsweise in durch schweres Heben oder Krafttraining verursachte Überlastungen. Diese können in einigen Fällen Entzündungen im Schultergelenk, Bänderdehnungen und Bänderrissen sowie Muskelverspannungen verursachen. Darüber hinaus können ebenfalls Muskel- oder Sehnenrisse zu Schmerzen in der Schulter führen. Hinzu kommen als mögliche Ursachen für Schmerzen in der Schulter Alterungsprozesse, wie Gelenkverknöcherungen oder Verkalkungen an der Bizepssehne. Ebenso ist es möglich, dass Schmerzen aus anderen Bereichen des Körpers, wie der Hand, dem Arm oder der Halswirbelsäule, ausstrahlen.

Typische Symptome bei Schulterschmerzen

Schmerzen in der SchulterAbhängig von der jeweiligen Ursache und dem genauen Ursprungsort der Schmerzen in der Schulter, können diese unterschiedlichen Symptome auslösen. Gleichzeitig ist es möglich, dass sich die Beschwerden auch bei unterschiedlichen Auslösern sehr ähnlich sind. So führen sowohl das sogenannte Impingementsyndrom als auch Verletzungen der Rotatorenmanchette zu einer Beeinträchtigung der Bewegungsfreiheit des Arms. Dieser lässt sich dann vor Schmerzen kaum noch heben, weshalb viele alltägliche Vorgänge, wie das Anziehen eines Hemdes, kaum noch möglich sind.

Eine Erkrankung des seitlichen Schlüsselbeingelenks führt in der Regel zu Beschwerden im oberen Schulterbereich. Dahingegen sind Schultergelenkschmerzen oftmals weiter unten spürbar. Darüber hinaus bewegen von dieser Art der Schulterschmerzen Betroffene die Schulter und den Arm auf eine typische Art. Dieses von Ärzten Kaspelmuster genannte Bewegungsmuster lässt auf eine Beeinträchtigung des Gelenks oder der Rotatorenmanschette schließen.

Diagnoseverfahren bei Schulterschmerzen

Gewöhnlich beginnt eine Diagnose bei Schmerzen in der Schulter mit der Erfragung der Krankengeschichte durch den Arzt. Hierbei geben die Antworten des Patienten erste wichtige Hinweise auf die möglichen Ursachen der Schmerzen in der Schulter. Der nächste Schritt besteht in der körperlichen Untersuchung. Bei dieser enthalten bereits die Körperhaltung und die Bewegungen des Betroffenen für den Arzt wichtige Informationen. Eine ebenso wichtige Rolle spielt die Untersuchung des Patienten mit bestimmten Untersuchungsgriffen und -methoden. Diese dienen dazu, die Funktion der Muskeln des Schultergelenks besser beurteilen zu können.

Teilweise kann ebenfalls eine neurologische Untersuchung angezeigt sein, um beispielsweise eine mögliche Einklemmung eines Nervs zu klären. Tiefere Einblicke in das Schultergelenk sind mithilfe bildgebender Verfahren wie Ultraschall-, Röntgen- oder MRT-Untersuchungen möglich. Deren kombinierter Einsatz ermöglicht dem Arzt in den meisten Fällen eine sehr genaue Diagnose. Sollten all diese nicht-operativen Verfahren keinen klaren Anhaltspunkt zur genauen Ursache der Schmerzen in der Schulter ergeben, kann eventuell eine Gelenkspiegelung angezeigt sein.

Therapiemöglichkeiten bei Schulterschmerzen

Die zu wählende Therapieform richtet sich bei Schmerzen in der Schulter ganz nach den jeweiligen Ursachen. In der überwiegenden Zahl aller Fälle ist es dem unter Schmerzen in der Schulter Leidenden möglich, selbst entschieden dazu beizutragen, die Schmerzen deutlich zu lindern oder sogar völlig zu kurieren. Denn oftmals sind die Ursachen für Schulterschmerzen einer mit einer mangelnden Bewegung verbundenen Muskelschwäche oder in einer fehlerhaften Körperhaltung hinter den Beschwerden.

Bei mechanisch verursachten Beschwerden hilft in der Regel eine Physiotherapie, die Schulterschmerzen Übungen in der Form von Muskeldehnung und von aktiven Übungen zur Muskelkräftigung beinhaltet. Bei Sehnenentzündungen sind dahingegen Schulterschmerzen Übungen in der Gestalt von passiven, später auch aktiven Pendelübungen angezeigt. Bei diesen beugt der Patient seinen Oberkörper leicht nach vorne und stützt seinen gesunden Arm auf einem Tisch oder einer anderen geeigneten Unterlage ab und lässt den herabhängenden kranken Arm leicht hin und her pendeln.

Wenn eine leichte Schädigung der Rotatorenmanchette vorliegt, ist es ausreichend, die betroffene Schulter zu schonen. In schwereren Fällen einer Rotatorenruptur sind dahingegen Schulterschmerz Übungen in der Form von Krankengymnastik angezeigt. Bei Schultersteife wird die Schulter durch über einen längeren Zeitraum durchzuführende physiotherapeutische Schulterschmerz Übungen erneut beweglicher gemacht. Manchmal ist es hierzu notwendig, vorher mithilfe von Schmerzmitteln und Medikamenten zur Muskelerschlaffung die Schmerzen zu lindern und die verhärteten Muskeln auf diese Art auf die physiotherapeutische Behandlung vorzubereiten.

Schulterschmerzen Übungen zum Lösen von Verspannungen beinhalten Chirotherapie, Krankengymnastik und eine manuelle Therapie. Darüber hinaus hilft oftmals der Einsatz von Wärme, aufgrund von Verspannungen entstandene Schmerzen zu lösen. Hierzu eignen sich Bäder mit Kräuterzusätzen, Saunagänge, warme Güsse, Wärmepackungen und Wärmeumschläge sowie Wärmepflaster.

Schulterschmerz Übungen und Tipps

Schulterschmerzen ÜbungenEs existiert eine ganze Reihe unterschiedlicher Schulterschmerz Übungen, die helfen, Schmerzen in der Schulter vorzubeugen oder bereits vorhandene Schmerzen wieder loszuwerden. Solche Schulterschmerz Übungen sind für die meisten Schulterschmerz Patienten empfehlenswert. Hierbei existieren zahlreiche Schulterschmerz Übungen, die problemlos zu Hause durchgeführt werden können. Für den Großteil der Übungen ist lediglich ein flexibles Gymnastikband notwendig. Allerdings sollte vor dem Beginn mit Schulterschmerz Übungen immer zuerst der Arzt konsultiert werden, um sicherzugehen, dass diese Schulterschmerz Übungen im konkreten Fall tatsächlich zu einer Besserung - und nicht zu einer Verschlechterung - führen.

Neben diesen Schulterschmerz Übungen helfen einige Übungen für den Alltag, die Schulterschmerzen in der Schulter zu bessern beziehungsweise entsprechenden Beschwerden vorzubeugen: Zum einen sollten die Schultern regelmäßig so bewegt werden, dass hierbei keine Schmerzen auftreten. Auch sollten die Arme nicht über zu lange Zeit nach vorne gehalten und die Ellbogen aufgestützt werden. Lasten sind nahe am Körper zu tragen und das Gewicht sollte dabei gleichmäßig auf beide Seiten verteilt werden. Eine wichtige Grundregel lautet zudem, dass ein gerader, kräftiger Rücken möglichen Beschwerden vorbeugt. Überkopfarbeiten wie das Streichen der Decke und Überkopfsportarten wie Basketball, Handball oder Tennis sind zu meiden. Gut für die Schulter sind dahingegen Sportarten wie Laufen, Radfahren und Schwimmen.

Heilungsaussichten bei Schulterschmerzen

In Abhängigkeit von der im konkreten Fall vorliegenden Ursache, haben Schulterschmerzen einen sehr unterschiedlichen Verlauf. So kann beispielsweise eine dauerhafte Überlastung der Schultergelenke auf die Dauer zu nicht umkehrbaren chronischen Schmerzen und zu einem frühzeitigen Verschleiß führen. Ebenso ist es möglich, dass anhaltende Verspannungen chronische Schulterschmerzen bedingen. Aus diesem Grunde hängt der Erfolg einer Therapie immer auch von der Mitwirkung des Patienten ab.

Liegt die Ursache der Schulterschmerzen in der Ausübung bestimmter Sportarten, so sollte auf diese vorübergehend oder sogar dauerhaft verzichtet werden. Ebenso ist es ratsam die Empfehlungen des Arztes zu befolgen, wenn dieser dazu rät den Schulterbereich vorerst ruhig zu stellen oder zu schonen. Des Weiteren gilt, dass die Heilungsaussichten umso besser sind, desto früher Maßnahmen gegen die Schulterschmerzen ergriffen werden.

Vorbeugende Maßnahmen gegen Schulterschmerzen

Ein gezieltes Muskeltraining kann gegen Schulterschmerzen und gegen einen frühzeitigen Verschleiß der Schulter vorbeugen. Hierzu sind beispielsweise Schulterübungen geeignet, die selbstständig zu Hause ausgeführt werden können. Bei Krafttraining sollte darauf geachtet werden, dass eine Einweisung in die Geräte durch einen ausgebildeten Trainer erfolgt. Auch sollte nur in Maßen trainiert werden, da eine Überlastung schnell zu Schulterschmerzen führt.

 (Hier sehen Sie ein Video von den Schmerzspezialisten, die Ihnen drei einfache und effektive Übungen vorstellen)

Die größten Feinde der Schulter sind eine schlechte Haltung und ein Mangel an Bewegung. Ersteres führt zu einer falschen Stellung des Gelenkes, letzteres bedingt mit der Zeit ein Verkümmern der inaktiven Muskeln. Wenn dies erst einmal geschehen ist, sind oftmals bereits geringfügige Belastungen und Bewegungen ausreichend, um einzelne Strukturen der Schulter zu schädigen, was jene reizt und überlastet. Problematisch sind zudem dauerhaft sitzende Tätigkeiten, da diese schnell zu Muskelverspannungen führen. Deshalb sollten bei Büroarbeit regelmäßig kurze Pausen gemacht werden, in denen der Schulter- und Nackenbereich durch Entspannungsübungen gelockert wird.

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