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Die Geschichte von Huttenheim

Im Jahre 1758 wurde die sehr alte Muttergemeinde Knaudenheim, die unmittelbar am rechten Rheinufer lag, durch eine große Überschwemmung zerstört. Die Wirkung des wochenlangen Hochwassers im Dorf war verheerend. Die Häuser neigten sich, die Fundamente konnten den Fluten nicht standhalten.

Franz Christoph, Freiherr von Hutten zu Stolzenfels










Franz Christoph, Freiherr von Hutten zu Stolzenfels (1706-1770)

Der hohe Wasserstand durchweichte das Mauerwerk, die Existenzmöglichkeit des Ortes Knaudenheim (frühere Bezeichnungen waren Cnutenheim, Kneutenheim, Knudenheim) war höchstgefährdet. Man musste aus dieser Not heraus an die Verlegung der Siedlung denken. Fürstbischof Franz Christoph von Hutten hat infolgedessen dem Wunsch der Bevölkerung auf Verlegung an einen günstigeren Ort zugestimmt. Es kam zur Schenkung des Platzes "auf dem Sandbuckel", auf dem sich die neue Gemeinde Huttenheim befindet.

Die Hauptgründe, die zur Auswahl dieses Platzes führten, waren die höhere Lage, die vor jeglicher Überschwemmung schützte und die bessere Straßenverbindung zu den umliegenden Ortschaften. Die Schenkung des Dorfplatzes für Neuknaudenheim und die Schenkung von 3000 Gulden erfolgte im Jahr 1758, obwohl das Domkapitel erst am 3. November 1764 die Zustimmung dafür gab. Der Fürstbischof handelte in gewissem Maße in eigenem Belangen und entschied außerhalb seines Zuständigkeitsbereiches. Vielleicht kann sein Vorgehen als ein Zeichen seiner Stärke gegenüber dem Domkapitel angesehen werden.

Vor allem aber war es ein Akt der Nächstenliebe, denn die bedrohliche Lage Knaudenheims forderte schnellstes Handeln. Das heutige Huttenheim kann also als eine recht moderne Gemeinde bezeichnet werden. Es hat breite und gerade Dorfstraßen, wie man sie selten in den Nachbargemeinden findet. Ergiebige Grünflächen säumen die Randlagen, im nahe gelegenen Wald mit seiner ganz neuen Siedlung "Molzau" findet man herrliche Fahrrad- und Wanderwege. Menschen aus umliegenden Bundesländern wissen das bis heute sehr zu schätzen, sodass es keine Seltenheit ist auf Pfälzer oder Bayern im Wald zu stoßen. Wir sind stolz darauf, uns als die erste Apotheke Huttenheims zwischen Karlsruhe und Heidelberg bezeichnen zu dürfen und fühlen uns sehr wohl, in dieser schönen und freundlichen Gemeinde unsere pharmazeutische Hilfe anbieten zu können.

Dr. Karin Götter